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Wie berechnen Sie den Holzverbrauch für Ihren Kamin richtig?

Holzverbrauch für den Kamin rechtzeitig planen, hilft sparen

Ein Kaminfeuer verspricht mollige Wärme und Gemütlichkeit. Immer mehr Deutsche wünschen sich daher einen eigenen Kamin für ihr Zuhause. Dank neuester Technologie kann ein Kamin in der Regel auch in einem bestehenden Hausstand nachgerüstet werden. Doch wem für die Befeuerung nicht ein eigener Wald hinter dem Haus zur Verfügung steht, der fragt sich spätestens zu Beginn der Heizperiode, wie viel Holz er wohl für den Winter benötigt. Den Verbrauch kann sich jeder leicht ausrechnen, wenn er weiß, wie es geht.

Den Holzverbrauch korrekt berechnen

Das Heizen mit Holz ist, abhängig vom derzeitigen Gas- oder Strompreis, um ein Vielfaches preiswerter, besonders, wenn man in der glücklichen Lage ist, sein Holz direkt vom Erzeuger und auf Vorrat zu kaufen. So entfallen zum Beispiel die Kosten für den Zwischenhändler oder die höheren Kosten während der Heizperiode. Wirtschaftlich so günstig eingekauft kann das Heizen mit Holz bis zu 4x preiswerter sein als das Heizen mit Gas oder Strom. Doch um Holz auf Vorrat kaufen zu können, muss man erst einmal wissen, wie viel man für seine 4 Wände benötigt, um gut über den Winter zu kommen.

Um dies errechnen zu können, sollten Sie die Durchschnittswerte wissen, die Sie pro Quadratmeter und Stunde verbrauchen. Wer ausschließlich mit Holz heizen möchte und seine Heizung im Keller entsprechend umrüstet, kann den Verbrauch anhand der Betriebsanleitung der Befeuerungsanlage erkennen und dementsprechend berechnen. Wer jedoch nur gelegentlich den Kamin für romantische Stunden am Abend anfeuern möchte, kann auf die folgende Berechnung zugreifen:

Durchschnittlich verbrauchen Sie je Quadratmeter Wohnraum ca 0,1 Kilowatt Heizleistung. Bei einer Wohnung von 100 Quadratmetern würden Sie einen Kamin mit 10 Kilowatt benötigen, wenn Sie den Raum mit dem Kaminofen richtig beheizen und in dieser Zeit auf andere Heizquellen verzichten möchten. Die benötigte Holzmenge beträgt bei dieser Leistung im Durchschnitt 3,2 Kilogramm Holz je Stunde.

Je nachdem, wie lange nun die Heizperiode dauert, können Sie sich nun leicht errechnen, wie viel Holz Sie für Ihren Kamin in der Winterzeit benötigen. In der Regel rechnet man in Deutschland mit einer Heizperiode von Anfang Oktober bis Ende April. Benötigen Sie nur einen Kamin für 50 Quadratmeter Wohnraum, so halbieren Sie einfach die oben genannten Durchschnittswerte. Multiplizieren Sie nun einfach die gewünschten Heizstunden am Tag mit den voraussichtlichen Heiztagen des Winters, und Sie wissen, wie viel Holz Sie auf Vorrat kaufen sollten.

Tipp: Abhängig von der Heizleistung und -dauer ist natürlich auch die Art des Holzes. Astholz ist zwar in der Anschaffung preiswerter, hält aber auch nicht so lange die Wärme, da es schneller verbrennt und wenig Glut hält. Daher eignen sich Äste und Zweige nur bedingt zum dauerhaften Heizen. Jedoch sind sie gut, um schnell eine gewisse Wärme zu erzeugen. Besonders jedoch an Wintertagen, an denen die Temperaturen dauerhaft unter Minus 10 Grad Celsius fallen, sollte mit massiveren Scheiten geheizt werden. Diese halten die Wärme länger und machen Ihre Wohnung mollig warm und gemütlich.

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